Senioren unternahmen eine Tagesfahrt
14.10.2011 13:52 von Andreas Kipper
Tagesfahrt zur Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn
Bericht: Heidi Neumann
(Bild privat)
Es ist schon seit Jahren gute Tradition, Dass der sogenannte "Senioren-Treff" des TuS Unterlüß, neben den monatenlichen Aktivitäten, einmal im Jahr eine ganztägige Busfahrt unternimmt.
Die diesjährige Fahrt führte am 21. September zur Gedenkstätte Marienborn. Abfahrt war um 7.30 Uhr. Pünktlich trafen sich die 28 Teilnehmer an den verabredeten Haltestellen. Unterwegs wurde ein rustikales Frühstück eingenommen. Gegen 9:30 Uhr war das Ziel erreicht.
Die diesjährige Fahrt führte am 21. September zur Gedenkstätte Marienborn. Abfahrt war um 7.30 Uhr. Pünktlich trafen sich die 28 Teilnehmer an den verabredeten Haltestellen. Unterwegs wurde ein rustikales Frühstück eingenommen. Gegen 9:30 Uhr war das Ziel erreicht.
Hier wurde die Gruppe zu einer zweistündigen Führung durch die Gedenkstätte bereits erwartet. Die seit August 1996 eröffnete Gedenkstätte zeigte den Besuchern die früheren Funktionseinheiten wie Passkontrolle, PKW-Einreise, Kontrollgarage-Ausreise, Kommandoturm und weitere zwanzig erhaltene damalige Gebäudeteile.
Im Besucherzentrum wurden in der Dauerausstellung die historischen Zusammenhänge der innerdeutschen Teilung durch Filme, Bildmaterial und Gebrauchsgegenstände aus damaliger Zeit dokumentiert.
Diese Gedenkstätte ist zu einem Ort des Erinnerns, Trauerns und Gedenkens, zu einem Ort der Forschung, vom Bollwerk der Trennung, zu einem Ort der Begegnung geworden.
Nach Beendigung der Führung verließ unsere Gruppe, tief beeindruckt von der Darstellung über diesen Teil der Geschichte „Innerdeutsche Teilung“, die Gedenkstätte und setzte die Tagesfahrt nach Bad Helmstedt zum Mittagsessen fort.
Nach dem Essen führte die Fahrt weiter zum „Museum mechanischer Musikinstrumente“ nach Königslutter. Hier erlebte und sah die Gruppe eine der größten und funktionstüchtigen deutschen Sammlungen von Datenspeicher- (selbstspielender) Musikinstrumenten aus dem 18. bis 20. Jahrhundert. Das kleinste der 242 gesehenen und gehörten Objekte war eine 15 x 15 mm große Spieluhr und das größte Objekt eine 3 x 4 mtr. große Karussellorgel.
Der ausgedehnte Rundgang mit Geschichten zur Geschichte der Instrumente wurde zu einem sehr vergnüglichen Ereignis. Technik und Wirkungsweise der mechanischen Musikinstrumente, aber auch der Klang und die Melodien der vergangenen Jahrhunderte, versetzte die Besuchergruppe in großes Erstaunen.
Zum Kaffeetrinken war die Gruppe in einem Restaurant im schönen Elm angemeldet. Nach einem längeren Aufenthalt wurde dann die Heimreise angetreten.
Gegen 19:30 Uhr war dieser Ausflug bei herrlichem Wetter beendet. Alle Teilnehmer der Fahrt waren von diesem Ausflug sehr begeistert und dankten den Organitsatorin Heidi Neumann und dem Fahrer Gunter Bahr mit einem herzlichen Applaus für das gute Gelingen dieser Fahrt.
Unterlüß, den 21. September 2011
Einen Kommentar schreiben